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Außenministerium:
‘Terror’ in der Ostukraine muss aufhören Fordert Ende der Proteste, spielt Risiko eines Bürgerkriegs herunter Jason Ditz
In Stellungnahmen zum Beginn der „Friedensgespräche” in der Ukraine, an denen die Opposition nicht teilnehmen durfte, rief die Ministerialdirektorin im Außenministerium der Vereinigten Staaten von Amerika Victoria Nuland nach Anstrengungen, den anhaltenden „Terror“ in der separatistischen Region zu stoppen. Das Putschistenregime in der Ukraine hat die Demonstranten im Osten als „Terroristen” bezeichnet, noch ehe seine militärische Offensive gegen diese begonnen hat, aber dieses ist das erste Mal, dass ein Regierungsvertreter der Vereinigten Staaten von Amerika sie auf diese Weise beschrieb. Nuland sagt, sie wolle eine “Deeskalation” im Osten sehen, wobei sie diese als einseitigen Abzug der separatistischen Demonstranten aus allen Regierungsgebäuden und als eine „Entmilitarisierung“ des Gebietes definierte. Das Weiße Haus hat die Angriffe des ukrainischen Putschistenregimes gegen die Städte im Osten befürwortet, als deren Ziel dessen Vertreter die „Liquidierung“ der Demonstranten angegeben hatten. Vertreter des Weißen Hauses spielten auch Warnungen herunter, dass die Kämpfe im Osten zu einem Bürgerkrieg eskalieren könnten, indem sie sagten, dass ihrer Ansicht nach das Putschistenregime die Dinge gut unter Kontrolle habe. Sie verteidigten auch den Ausschluss der Demonstranten von den Friedensgesprächen, indem sie sagten, dass diese „buchstäblich Blut an ihren Händen haben.“ |
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erschienen am 14. Mai 2014 auf > Antiwar.com > Artikel | ||||||||||||||||||
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